Heidelberg - 2017

Die Sängerfahrt des MGV Germania Breitscheidt hatte in diesem Jahr die ehemalige kurpfälzische Residenzstadt Heidelberg zum Ziel, die bekannt ist für ihre malerische Altstadt mit der Schlossruine sowie für ihre renommierte Universität - die älteste Hochschule auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands. Organisatoren der Fahrt waren turnusmäßig die Männer des zweiten Tenors.


26 Sänger und passive Vereinsmitglieder bestiegen in Breitscheidt und Umgebung den Bus und machten sich in Richtung Süden auf den Weg. Auf dem Rasthof „Bad Camberg“ wurde die Fleischwurstbrotzeit eingenommen. Weiter ging´s dann zum Hockenheimring, dessen ursprüngliche Streckenführung im Jahr 1932 innerhalb von nur drei Monaten als etwa 12 km langer Dreieckskurs auf den unbefestigten Waldwegen im Hardtwald angelegt wurde.


Nach dem Einchecken im Hotel „Bayrischer Hof“ und kurzer Erholungsphase stand eine Ersterkundung der Heidelberger Altstadt mit gemeinsamem Abendessen im „Roten Ochsen“ und feuchtfröhlichem Ausklang auf dem Programm.


Der Samstag begann mit einer Führung durch das Heidelberger Schloss, welches eine der berühmtesten Ruine Deutschlands und das Wahrzeichen der Stadt Heidelberg ist. Die Schlossruine  erhebt sich 80 Meter über dem Talgrund am Nordhang des König-stuhls und dominiert von dort das Bild der Altstadt. Höhepunkt der Führung war der Liedvortrag „Im alten Fass zu Heidelberg“ unter der Leitung von Vizechorleiter Ingo Sälzer. Gesungen wurde auf dem großen weltberühmten Weinfass, welches 1751 fertig-gestellt wurde und ein Fassungsvermögen von 219.000 Litern hat.

 

Schlossbesichtigung


Das Nachmittagsprogramm umfasste eine Schifffahrt nach Neckarsteinach mit Biergartenpause. Nach der Rückkehr in Heidelberg stand der Rest des Tages zur freien Verfügung.


Am Schiffsanleger in Neckarsteinach


Nach dem Frühstück am Sonntag war Rückreise angesagt. Zunächst aber noch Frühschoppen und Mittagessen in Eberbach am Neckar. Gut gesättigt und in ausgelassener Stimmung wurde gegen 14.00 Uhr die Heimreise in den Westerwald angetreten. Am Abend traf die Reisegesellschaft wieder wohlbehalten in Breitscheidt ein und eine gelungene Sängerfahrt war leider schon zu Ende, aber mit dem erfreulichen Ergebnis, dass zwei neue Sänger gewonnen werden konnten.

Maastricht - 2016

Die Sängerfahrt des MGV Germania Breitscheidt hatte in diesem Jahr unser Nachbarland Holland zum Ziel – genauer gesagt Maastricht, die Hauptstadt der niederländischen Provinz Limburg und eine der ältesten Städte der Niederlande. Organisatoren der Fahrt waren turnusmäßig die Männer vom ersten Tenor.


25 Sänger und passive Vereinsmitglieder bestiegen in Breitscheidt und Umgebung den Bus und machten sich in gemütlichem Tempo in Richtung niederländische Grenze auf den Weg. Kaum waren die Gefilde des heimatlichen Westerwaldes verlassen, war schon der erste Stopp angesagt. Am Rande des Flughafens Köln-Bonn wurde die obligatorische Fleischwurstbrotzeit eingenommen. Es war eine Fahrt der kurzen Wege, denn das nächste Etappenziel war schon in Sicht: Köln! Hier startete man beim „Früh“ zur Brauhaus-Wanderung durch die Altstadt, die zur Mittagszeit im Brauhaus Päffgen ihr Ende fand.

 

Tünnes und Schäl und ...


In einem Brauhaus in Köln ...

 

Still ruht der Sänger ...


Nach dem Einchecken im NH-Hotel Maastricht und kurzer Erholungsphase stand eine Ersterkundung der Stadt mit feuchtfröhlichem Ausklang auf dem Programm. Der Samstag begann mit einer Führung durch die Altstadt mit anschließendem Abstieg in die Maastrichter Unterwelt - die Kasematten. Diese rd. 14 km lange unterirdische Verteidigungsanlage besteht aus einem Netz von Gräben und Stollen, die zwischen 1575 und 1825 am westlichen Stadtrand gegraben wurden. Der Rest des Tages stand zur freien Verfügung.


"Eddie, die Wühlmaus" - unser Mann für den Untergrund.


Nach dem Frühstück am Sonntag war Rückreise angesagt. Zunächst aber noch Frühschoppen und Mittagessen im Waldrestaurant „Gut Entenpfuhl“ bei Aachen. Gut gesättigt und in ausgelassener Stimmung wurde gegen 14.00 Uhr die Heimreise in den Westerwald angetreten. Am Abend traf die Reisegesellschaft wieder wohlbehalten in Breitscheidt ein.


Alle satt - es kann nach Hause gehen.

Xanten - 2015

Die diesjährige Sängerfahrt des MGV Germania Breitscheidt hatte die alte Römer- und Siegfriedstadt Xanten zum Ziel. Organisatoren der Fahrt waren turnusmäßig die Männer vom zweiten Bass.

 

24 Sänger und passive Vereinsmitglieder bestiegen in Breitscheidt und Umgebung den Bus und machten sich in gemütlichem Tempo in Richtung Niederrhein auf den Weg. Um die Anreise etwas aufzulockern hatte die Reiseleitung Zwischenstationen am Braunkohletagebau Garzweiler und im Borussia-Park in Mönchengladbach organisiert. Nach einer sehr interessanten Führung durch das „Fohlen-Stadion“ wurde in der Sportsbar das gemeinsame Mittagessen eingenommen.

 

 

Im Borussia-Park Mönchengladbach 

 

Nach dem Einchecken im Rheinpark-Hotel in Rees und kurzer Erholungsphase stand ein Rundgang durch den Xantener Stadtkern auf dem Programm. Der Rest des Abends fand einfeucht-fröhliches Ende auf dem Weinfest und in der umgebenden Gastronomie. Der Samstag begann mit einer Führung durch den Archäologischen Park in Xanten. Auf diesem rd. 70 ha großen Gelände der einstigen römischen Stadt Colonia Ulpia Traiana befindet sich Deutschlands größtes archäologisches Freilichtmuseum. Im Anschluss stand eine Schifffahrt über die Xantener „Nord- & Südsee“ auf dem Programm. Der Rest des Tages stand zur freien Verfügung.

 

Nach dem Frühstück am Sonntag wurde mit Frühschoppen und Mittagessen im Rheincafe Rösen an der Reeser-Rheinpromenade das Ende der Reise eingeläutet. Gut gesättigt und in ausgelassener Stimmung wurde gegen 14.00 Uhr die Heimreise in den Westerwald angetreten. Am Abend traf die Reisegesellschaft wieder wohlbehalten in Breitscheidt ein und eine gelungene Sängerfahrt war leider schon zu Ende. Den Organisatoren vom zweiten Bass sei an dieser Stelle nochmals herzlich gedankt. Nun heißt es wieder warten bis zum nächsten Jahr – dann haben die Sänger vom ersten Tenor die Reiseleitung.

Bremen - 2014 

Die diesjährige Sängerfahrt des MGV Germania Breitscheidt hatte die Hansestadt Bremen zum Ziel. Organisatoren der Fahrt waren turnusmäßig die Männer vom ersten Bass. 23 Sänger und passive Vereinsmitglieder bestiegen in Breitscheidt und Umgebung den Bus und machten sich in gemütlichem Tempo in Richtung Küste auf den Weg. Um die Anreise etwas aufzulockern hatte die Reiseleitung noch einen Zwischenstopp Münster organisiert. Nach einem Stadtrundgang traf man sich zum gemeinsamen Mittagessen am AaSee.

 

Nach dem Einchecken im IBIS-Hotel in Bremen und kurzer Erholungsphase stand ein abendlicher Rundgang durch die Altstadtviertel unter kundiger Führung einer Bremer Nachtwächterin auf dem Programm. Der Rest des Abends fand ein feucht-fröhliches Ende in der Bremer Gastronomie.

 

Am Samstagvormittag stand eine Schifffahrt auf der Weser auf dem Programm. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung bis am späten Nachmittag zur Abfahrt zum Vegesacker Hafenfest geblasen wurde.

 

Nach dem Frühstück am Sonntag brach man zum Frühschoppen und Mittagessen in den Paulaner-Gartenan der Weserpromenade auf. Gut gesättigt und in ausgelassener Stimmung wurde gegen 14.00 Uhr die Heimreise in den Westerwald angetreten. Am Abend traf die Reisegesellschaft wieder wohlbehalten in Breitscheidt ein und eine gelungene Sängerfahrt war leider schon zu Ende. Den Organisatoren vom ersten Bass sei an dieser Stelle nochmals herzlich gedankt. Nun heißt es wieder warten bis zum nächsten Jahr – dann haben die Sänger vom zweiten Bass die Reiseleitung.

 

Zwischenstopp in Münster

 

Bremer Stadtmusikanten
Marktplatz mit Roland
Der Bremer Roland
Schifffahrt auf der Weser
Lichtscheues Gesindel am Schiffsanleger
Schulschiff "Deutschland" in Bremen-Vegesack
Finde den FEHLER
Der "Henker von Bremen" (Mann mit Kappe) und seine Helfer
Nach dem Frühschoppen im Paulaner-Garten

Bamberg - 2013 

Vom Freitag, den 06. bis Sonntag, den 08. September 2013 fand die diesjährige Sängerfahrt des MGV Germania Breitscheidt statt. Ziel der Wochenendtour war das oberfränkische „Weltkulturerbe“ Bamberg. Organisatoren der Fahrt waren turnusmäßig die Sänger vom zweiten Tenor.

23 Sänger und passive Vereinsmitglieder bestiegen in Breitscheidt den Bus und machten sich in gemütlichem Tempo in Richtung „Freistaat“ auf den Weg. Um die Anreise etwas aufzulockern hatte die Reiseleitung noch einen Zwischenstopp am Frankfurter Flughafen mit Rundfahrt über das Flughafengelände organisiert. Am frühen Nachmittag gab es im Schloss „Seehof“ bei Memmelsdorf vor den Toren der Stadt Bamberg Gelegenheit für ein verspätetes Mittagessen. Das Schloss ist die ehemalige Sommerresidenz und Jagdschloss der Bamberger Fürstbischöfe.

Nach dem Einchecken im Hotel „Sandstern“ in Bamberg stand ein gemeinsames Abendessen mit Rauchbier-Verkostung im Brauerei-Gasthof Schlenkerla auf dem Programm. Der Rest des Abends war zur freien Verfügung und wurde ausgiebig zur Erkundung der Bamberger Innenstadt genutzt. Am Samstagvormittag stand eine Schifffahrt auf der Regnitz und dem Main-Donau-Kanal auf dem Programm. Anschließend rüstete man sich gegen Mittag für die BierSchmeckerTour 2013 durch die Bamberger BierWelten, bei der man bei Besuchen in den acht örtlichen Brauereien deren ausgesuchte Bierspezialitäten genießen konnte. Weitere Programmpunkte waren danach nicht mehr erforderlich.

 

Nach dem Frühstück am Sonntag brach man zum Frühschoppen und Mittagessen in den Brauerei-Gasthof Greifenklau auf. Gut gesättigt und in ausgelassener Stimmung wurde gegen 14.30 Uhr die Heimreise in den Westerwald angetreten. 

 

 

Bingen - 2011 

Von Freitag, den 06. bis Sonntag, den 08. Mai 2011 fand die diesjährige Sängerfahrt des MGV Germania Breitscheidt statt. Ziel der Wochenendtour war Bingen am Rhein.Organisatoren der Fahrt waren turnusmäßig die Männer vom ersten Tenor.20 Sängerund passive Vereinsmitglieder bestiegen in Breitscheidt den Bus und machten sich in gemütlichem Tempo in Richtung Südwesten auf den Weg. Nach demEinchecken im NH-Hotel in Bingen stand eine Planwagenfahrt durch die Weinbergeam Rochusberg mit Weinverkostung und anschließendem Mittagessen auf dem Programm. Der Rest des Tages war zur freien Verfügung und wurde am Abendausgiebig zur Erkundung der Binger Innenstadt und des jährlich stattfindenden Sektfestes genutzt. Am Samstagvormittag wurde zunächst mit der Rheinfähre von Bingen nach Rüdesheim übergesetzt. Von der Talstation schwebten die Sänger mit der Kabinenseilbahn zum Niederwalddenkmal oberhalb von Rüdesheim. Das Niederwald Denkmal erinnert an den Sieg überFrankreich im Jahr 1870/1871 und die daraus resultierende (Neu-) Gründung des Deutschen Kaiserreichs. Das am 16. September 1877 eingeweihte Denkmal wurdenach den Entwürfen des Bildhauers Johannes Schilling und des Architekten Karl Weißbach erbaut. Den Grundstein legte am 16. September 1871 Wilhelm Friedrich Ludwig (Kaiser Wilhelm der Große). Das fast 38 Meter hohe Monument ist ein Sinnbild des Zusammenschlusses aller deutschen Volksstämme. Nach sechs Jahren Bauzeit und einem Kostenaufwand von über einer Million Goldmark war das Denkmal fertiggestellt.

 

 

MGV Germania Breitscheidt vor dem Niederwalddenkmal oberhalb von Rüdesheim/Rhein 

 

Vom Denkmalführt ein schöner Waldwanderweg zum Jagdschloss Niederwald. Von dort fuhr man mit der Sesselbahn zum Mittagessen in die Rotweingemeinde Assmannshausen. Am Nachmittag ging es mit dem Schiff zurück nach Bingen. Den Samstagabend konntejeder wieder nach eigenem Gusto gestalten. Nach dem Frühstück am Sonntag brach man zum Frühschoppen und Mittagessen zu den Maximilians Brauwiesen in Lahnstein auf. Gut gesättigt und in ausgelassener Stimmung trat man gegen 14.00 Uhr die Heimreise in den Westerwald an. Am Nachmittag traf die Reisegesellschaft wieder wohlbehalten in Breitscheidt ein.  

 

Frühschoppen in Maximilians Brauwiesen in Lahnstein 

Wolfsburg - 2010 

Vom Freitag, den 25. bis Sonntag, den 27. Juni fand die diesjährige Sängerfahrt des MGV Germania Breitscheidt fand. Ziel der Wochenendtour war die VW-Stadt Wolfsburg. Organisatoren der Fahrt waren turnusmäßig die Männer vom zweiten Bass. Am Freitagmorgen um 6.00 Uhr ging es los – 17 Sänger und passive Vereinsmitglieder bestiegen in Breitscheidt den Bus und nachdem man in Unterschützen/Heide weitere 6 Mitfahrer eingesammelt hatte ging es in gemütlichem Tempo in Richtung Norden. Nach einem gemeinsamen Mittagessen im „Schweizer Haus“ in Lehre trafman am frühen Nachmittag im Hotel „Global Inn“ in Wolfsburg ein. Auf den Spuren von Hermann Löns ging es am Nachmittag zu einer Wanderung durch die Gifhorner Heide mit anschließendem Besuch auf dem Schnuckenhof. Der Rest des Tages war zur freien Verfügung und wurde am Abend ausgiebig zur Erkundung der Wolfsburger Innenstadt genutzt.Am Samstagvormittag stand zunächst ein Ausflug ins Internationale Wind- und Wassermühlenmuseum in Gifhorn auf dem Programm. Die Museumsanlage umfasst über 50 maßstabsgetreue Modelle aus allen Herren Länder und 15 Originalmühlen, die teilweise auch im Innenbereich zu besichtigen sind. Das Kernstück der Anlage ist die 800 qm große Ausstellungshalle mit Modellen von Wind- und Wassermühlen aus aller Welt.

 

 

 MGV Germania Breitscheidt im Internationalen
Wind- und Wassermühlenmuseum in Gifhorn.

 

Vom Mühlenmuseum ging es zurück nach Wolfsburg zum Besuch der „Autostadt“. Diese wurde im Vorfeld der Expo 2000 eröffnet und lädt ihre Besucher zu einer Reise in dieWelt der Mobilität ein. In einer über 25 Hektar großen Parklandschaft haben hier Architektur, Design und Natur den Rahmen für vielseitige Attraktionen geschaffen: Ausstellungen zeigen Klassiker der Automobilgeschichte und illustrieren, warum sie in ihrer Zeit Maßstäbe setzten. Kunstwerke und Filme regen zur Auseinandersetzung an; Forschungsstationen laden zum Mitmachen ein. Zum Programm gehörte außerdem eine Schifffahrt auf dem Mittelland-Kanal. Den Samstagabend konnte jeder wieder nach eigenem Gusto gestalten. DerSonntag begann mit einer Stadtrundfahrt durch Wolfsburg und einem zünftigen Frühschoppen im „Brauhaus“ im Stadtteil Fallersleben, dem Geburtsort des Dichters und Verfassers der Deutschen Nationalhymne, August Heinrich Hoffmann von Fallersleben. Unmittelbar nach dem Mittagessen wurde zum Aufbruch geblasen, da man um 16.00 Uhr zum Public-Viewing des WM-Achtelfinalklassikers Deutschland-England im „Felsenkeller“ in Bad Oeynhausen angemeldet war. In ausgelassener Stimmung und nach einer spontanen Teilnahme am Autokorso um den Busbahnhof trat man gegen 18.30 Uhr die Heimreise in den Westerwald an.  

 

Kulmbach - 2009  

Der MGV von 1883 „Germania“ Breitscheidt unternahm am Wochenende vom 19.06.09 - 21.06.09 seinen Jahresausflug. Ziel der Reise war die „heimliche“ Hauptstadt des Bieres Kulmbach in Oberfranken. Die Reise begann Freitagmorgen um 6:00 Uhr. Ein kräftiges Frühstück bestehend aus Fleischwurst, Brötchen und Freigetränk wurde auf einem Autobahnparkplatz so gegen 10:00 Uhr verzehrt. Das Mittagessen wurde in der Frankenfarm in Himmelkron eingenommen. Gegen 14:00 Uhr ging die Fahrt weiter in das Deutsche Dampflockmuseum in Neuenmark. Hier konnten zahlreiche Exponate aus der Blütezeit des Dampflockbaus in Augenschein genommen werden. Nicht zuletzt durch die alte Wartungshalle konnte man interessante Eindrücke der damaligen Technik gewinnen. Die Rundfahrt mit dem Museumszug auf dem Freigelände verschaffte uns einen Überblick. Nach Bezug des Hotels in Kulmbach ging es weiter zu einer heiteren Bierprobe beim Hageleitner Wirt. Hier wurde uns die Bandbreite der Kulmbacher Biere mit humoristischen Anekdoten der Region präsentiert. Der Abend war dann zur freien Verfügung und wurde genutzt die Stadt zu entdecken. Am Samstag kamen wir in den Genuss eines historischen Stadtrundganges unter Führung des Bürgers Johann von Culma aus dem Jahre 1575. Anschaulich konnte er uns verdeutlichen wie das Leben damals verlief.

Es folgte die Besichtigung des bayrischen Brauereimuseums. Hier kann man den Weg der Braukunst von seinen Anfängen bisheute nachvollziehen und auch Braukünste aus aller Welt kennen lernen. Abgerundet wurde der Tag durch einen zünftigen Abend im Kulmbacher Mönchshof. Da uns der Abend so gut dort gefallen hatte begannen wir den letzten Tag mit einem Frühschoppen auf dem Freigelände des Mönchshof. Gegen 14:00 Uhr wurde die Heimreise angetreten. Wir erreichten die Heimat gegen 20:00 Uhr, zufrieden, satt, erholt und müde zugleich.  

 

 

Die Teilnehmer der Fahrt vor einem Parkgelände in Kulmbach.   

Trier - 2008 

Vom Freitag, den 01. bis Sonntag, den 03. August fand die diesjährige Sängerfahrt des MGV Germania Breitscheidt fand. Ziel der Wochenendtour war die alte Römerstadt Trier an der Mosel. Organisatoren der Fahrt waren turnusmäßig die Männer vom zweiten Tenor. Am Freitagmorgen um 6.30 Uhr ging es los – 20 Sänger und passive Vereinsmitglieder sowie die Chorleiterin, Susanne Steinhauer, bestiegen in Breitscheidt den Bus der Firma Marenbach aus Opperzau. Nachdem man in Unterschützen und Bachenberg weitere sieben Mitfahrer eingesammelt hatte ging es in gemütlichem Tempo in Richtung Westen. Nach einem Abstecher ins Flugmuseum in Hermeskeil, die dem Besucher einen weitreichenden Einblick in die Technik der Luftfahrt ermöglicht, traf man pünktlich zum Mittagessen im Hotel „Blesius Garten“, im Trierer Winzerviertel Olewig ein. Nach einer gemeinsamen Stadtführung durch die Trierer Geschichte, u.a. mit Besichtigungen der Konstantin Basilika und des Trierer Doms, stand der Rest des Tages zur freien Verfügung und wurde am Abend ausgiebig zur Erkundung des Olewiger Weinfestes genutzt. Diese, offiziell als Trierer Weinfest im Stadtteil Olewig bezeichnete Veranstaltung, ist ein alljährlich am ersten Wochenende im August stattfindendes mehrtägiges Volksfest der örtlichen Winzer. Zu den Höhepunkten des Weinfestes zählt ein Feuerwerk, welches von der Anhöhe des Petrisberges abgeschossen wird, und die Wahl der Trierer Weinkönigin. Zufällig hatte auch der Frauenchor aus Hilgenroth die Stadt Trier und das Hotel „Blesius Garten“ als Ziel für ihren diesjährigen Vereinsausflug gewählt, so dass man immer wieder mal auf bekannte Gesichter aus der Heimat traf. Am Samstagvormittagstand ein Ausflug zur Großen Saarschleife auf dem Programm. Dieses Durchbruchstal der Saar durch den Taunusquarzit gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Saarlandes. Die schönste Aussicht bietet der Aussichtspunkt Cloef im Mettlacher Ortsteil Orscholz, 180 m hoch über dem Fluss. 

 

 

MGV Germania Breitscheidt oberhalb der Großen Saarschleife
am Aussichtspunkt Cloef.

 

Vom Aussichtspunkt ging es zu Fuß abwärts ans Saarufer zum „Fährhaus Saarschleife“ und von dort mit einem Ausflugsschiff der „Saarflotte“ nach Mettlach, dem Firmensitz der weltbekannten Keramikfirma Villeroy & Boch. Auch vom Schiffaus bietet das Saartal imposante Ausblicke: steil zerklüftete Felswände wechseln mit Schutthalden und kleinen Schluchten ab. Auf der Schifffahrt nach Mettlach wurde auch die zweithöchste der insgesamt sechs Saarstaustaufen passiert. Die Staustufe Mettlach überwindet 11,00 m Flussgefälle und ist mit 2 Schleusenkammern (190,00 m * 12,00 m und 40,00 m * 12,75 m), 3 Wehrsegmenten und 2 Turbinen zur Stromerzeugung ausgestattet. Nach kurzem Bummel durch die Mettlacher Innenstadt brach man wieder nach Trier auf. Der Samstagabend stand wieder voll im Zeichen des Olewiger Weinfestes Der Sonntag begann mit einem Gottesdienst in der Trierer Konstantin Basilika, den der MGV Germania mit einigen Liedvorträgen mitgestaltete, und endete mit einem zünftigen Frühschoppen und Mittagessen im „Hotel Moselpanorama“ oberhalb der Winzergemeinde Piesport. Bei herrlichem Sonnenschein konnte man einen beeindruckenden Panoramablick auf die Moselschleife bei Piesport genießen. Am Nachmittag trat man gegen 15.30 Uhr die Heimreise in den Westerwald an. 

 

 

MGV Germania Breitscheidt beim Gottesdienst in der Trierer Konstantin Basilika  

Papenburg - 2007 

Vom Freitag, den 29. Juni bis Sonntag, den 01. Juli fand die diesjährige Sängerfahrt des MGV Germania Breitscheidt fand. Ziel der Wochenendtour war das schöne Städtchen Papenburg an der Ems. Organisatoren der Fahrt waren turnusmäßig die Männer vom Ersten Tenor. Am Freitagmorgen um 6.30 Uhr ging es los – 21 Sänger und passive Vereinsmitgliederbestiegen in Breitscheidt den Bus des bewährten Vereinstransporteurs Marenbach aus Opperzau. Nachdem man in Unterschützen und Altenkirchen sechs weitere Mitfahrer eingesammelt hatte ging es mit Vollgas in Richtung Norden. Pünktlich um 12.00 Uhr traf man gut gelaunt im Hotel „Altes Gasthaus Kuhr“, unmittelbar am Papenburger Hauptkanal gelegen, ein. Nach dem Mittagessen und einer gemeinsamen Hafenrundfahrt stand der Rest des Tages zur freien Verfügung und wurde zurErkundung der örtlichen Gastronomie genutzt. Am Samstag Vormittag stand eine Besichtigung und Führung auf der Meyer-Werft auf dem Programm. Unter sachkundiger Führung konnte man hier hautnah erleben, wie mit modernster Technik die riesigen Luxusliner von Norwegian Cruise Lines oder die bekannten AIDA-Kreuzfahrtschiffe gebaut werden. Man hatte einen direkten Einblick in die riesigen bis 75 m hohen und fast 400 m langen Trockendockhallen, wo mehrere tausend Arbeiter die schwimmenden Hotels aus 600 bis 800 t schweren vorgefertigten Sektionen und Blöcken zusammensetzen und mit dem luxuriösen Innenleben ausstatten. Am Nachmittag begab man sich zur Besichtigung der Von Velen-Museumsanlage. Diese einige hundert Jahre alte Fehnsiedlung (Moorsiedlung) stellt den Ursprung der heutigen Stadt Papenburg dar.

 

 

MGV Germania Breitscheidt vor der Meyer-Werft in Papenburg. 

 

DerSonntag begann mit der Besichtigung des Papenburger „Zeitspeichers“ und endete mit einem zünftigen Frühschoppen am „Alten Gasthaus Kuhr“. Nach dem Mittagessen trat man gegen 14.00 Uhr die Heimreise in den Westerwald an. 

Würzburg - 2006

Vom Freitag, den 23. Juni bis Sonntag, den 25. Juni fand die diesjährige Sängerfahrt des MGV Germania Breitscheidt fand. Ziel der Wochenendtour war Würzburg und Umgebung sowie Rothenburg ob der Tauber. Organisatoren der Fahrt waren turnusmäßig die Männer vom Zweiten Bass. AmFreitagmorgen um 5.30 Uhr ging es los – 15 Sänger und 4 passive Vereinsmitglieder bestiegen in Breitscheidt den Bus des bewährten Vereinstransporteurs Marenbach aus Opperzau. Nachdem man in Unterschützen, Bachenberg undAltenkirchen sechs weitere Mitfahrer eingesammelt hatte ging es mit Vollgas in Richtung Süden. Die für den Vormittag geplante Besichtigung des Frankfurter Flughafens war aus Sicherheitsgründen kurzfristig von der Flughafenleitung abgesagt worden, so dass man trotz der obligatorischen Fleischwurstpause sowie einem ausgedehnten Halt am Rasthof „Spessart“ frühzeitig im Restaurant zum „Zum Kreutzer“ in Margetshöchheim eintraf. Die Zeit bis zum Mittagessen verbrachte man mit einem zünftigen Frühschoppen im Biergarten des Lokals. Nach dem Check-In im Hotel Eckert und einer kurzen Erfrischungspause ging es weiter. Einem kurzen Abstecher zur Festung Marienberg folgte eine Führung durch die Fürstbischöfliche Residenz, die von dem genialen Baumeister des Barock, Balthasar Neumann, im 18. Jahrhundert erschaffen wurde und sich als herausragendes Bauwerk in die Liste des UNESCO-Welterbe seinreiht. Zum Abschluss der Führung sang der MGV noch zwei Lieder in der Hofkirche. Der Rest des Tages stand, abgesehen vom gemeinsamen Abendessen im „Backöfele“, zur freien Verfügung. 

 

 

MGV Germania Breitscheidt am Brunnen vor der Fürstbischöflichen Residenz
in Würzburg.

 

Für den Samstag stand eine Tour nach Rothenburg ob der Tauber auf dem Programm. Nach einstündiger Busfahrt war das Ziel erreicht. In losen Gruppen wurden erste Erkundungen des wohl einmaligen mittelalterlichen Städtchens unternommen. Ab 13.00 Uhr erfolgte aber noch eine ausgedehnte Stadtführung unter kundiger Leitung. Der Rest des Tages stand dann ganz im Zeichen der Fußball-Weltmeisterschaft. Das Achtelfinalspiel Deutschland gegen Schweden war angesagt. Zeitig war man daher zur „Schrannenscheune“ aufgebrochen, um sich die besten Plätze vor der Großleinwand zu sichern. Gemeinsam mit rund 300 weiteren Fußballfans verfolgte man das überragende Spiel der deutschen Mannschaft - die anschließende Siegesfeier endete ihn ausgelassener Stimmung mit der Rückfahrt nach Würzburg gegen 23.00 Uhr. Am Sonntag hieß es schon wieder Abschied nehmen. Doch bevor man sich in Richtung Heimat auf den Weg machte, war noch eine Schifffahrt auf dem Main nach Veitshöchheim vorgesehen. Nach einem ausgedehnten Frühschoppen mit Mittagessen in der örtlichen Gastronomie trat man gegen 14.30 Uhr die Heimreise an – erst per Schiff nach Würzburg und von dort mit dem Bus in Richtung Westerwald.

Sängerfahrten der vorangegangenen Jahre  

2005     Marienbad & Pilsen (Tschechien) 

2004     Eschwege (Werra)

2003     Kehl & Strasburg (Elsaß)

2002     Naumburg

2001     Berlin